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diese zum Beispiel für eine Fräsvorrichtung in triangulierte oder sonstige
zusammenhängende Teilbereiche zu transformieren. Lediglich das System
PointMaster der Firma Löffler [6] nutzt zumindest für die Visualisierung und
Objektmanipulation Punktwolken.
Solange nur andere Techniken (vgl. Tab. 1) durch direkte Hardwareunterstützung
deutliche Vorteile im Einsatz für sich verbuchen können, wird es der
Punktwolkentechnik wohl nicht gelingen, diese abzulösen. Auch wenn sich durch die
Punktwolkentechnik zunächst einige Vorteile zu ergeben scheinen, bleibt jedoch zu
prüfen, ob sie geeignet und leistungsfähig genug ist, die herkömmlichen Methoden zu
ersetzen,
denn
hierfür
mangelt
es
bisher
an
produktiv
einsetzbaren
Implementierungen und Geräten, die einen direkten Vergleich zulassen würden.
Referenzen
[1] Matthias Zwicker, Hanspeter Pfister, Jeroen van Baar, Markus Gross: Surface Splatting.
SIGGRAPH 2001, 2001
[2] Alfred Schmitt, Oliver Deussen, Marion Kreeb: Einführung in graphisch-geometrische
Algorithmen. B.G. Teubner, Stuttgart, 1996
[3] Lars Linsen: Point cloud representation. Universität Karlsruhe, 2000
[4] Matthias Zwicker, Hanspeter Pfister, Jeroen van Baar, Markus Gross: EWA Volume
Splatting.
[5] Matthias Zwicker, Mark Pauly, Oliver Knoll, Markus Gross: Pointshop 3D: An Interactive
System for Point-Based Surface Editing
[6] Produkthomepage von PointMaster: http://www.cadse.com/pm2.shtml
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