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3D-Visualisierung mit Hilfe von Punktwolken

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Methoden der Objektmanipulation Die Manipulation von Objekten in Punktwolkendarstellung und deren Eigenschaften, wie Größe, Form und Textur, soll im Folgenden anhand einiger mathematisch nicht allzu  komplexer  Methoden  erläutert  werden.  Eine  weiterführende  Übersicht  über diese und noch diverse weitere Methoden  bietet [3]. Hierbei   treten   als   beschleunigende   Faktoren   immer   wieder   das   Fehlen   von vernetzten Strukturen und das bloße Arbeiten auf Punktmengen zutage. Wie bereits erwähnt,  fällt  dieser  Vorteil  bei  heutzutage  gängiger  Visualisierungshardware  aber nicht mehr so sehr ins Gewicht, da diese Operationen auf vernetzten Strukturen nativ beschleunigen.  Gleichsam  könnte  man  aber  nicht  behaupten,  dass  Operationen  auf Punktmengen  im  Vergleich  zu  Gitterstrukturen  leichter  zu  Implementieren  wären. Viele  Routinen  erfordern  ähnliche  Algorithmen  mit  beiden  Darstellungsmethoden, sind aber einfach nur in der Vorverarbeitung wesentlich ressourcenschonender, wenn sie auf Punktwolken operieren. Oberflächen glätten Wird eine Menge von Punktwolken aus einem Scan eines realen Objektes gewonnen, so entstehen hier – je nach verwendeter Hardware – oftmals zwei Effekte, die dazu führen,   dass   die   Oberfläche   des   Objektes   in   seiner   Repräsentation   im   Rechner geglättet   werden   muss.   Der   erste   Effekt   ist   die   –   bei   gegebenen   technischen Möglichkeiten  –  oftmals  zu  hoch  gewählte  Auflösung  –  man  spricht  dabei  von „Oversampling“.  Der  andere,  wesentlich  öfter  auftretende,  Effekt  ist  das  Auftreten von  Messfehlern,  die  sich  bei  einem  Digitalisierungsvorgang  niemals  vermeiden lassen.  Zum  Ausgleichen  solcher  Messfehler  ist  es  nötig,  benachbarte  Punkte  so anzupassen, dass sie möglichst auf einer glatten Oberfläche liegen. Hierfür benötigten man  einen  Glättungsoperator,  der  bestimmte  Eigenschaften  erfüllt:  zunächst  sollte dieser  das  Volumen  des  Objektes  insgesamt  nicht  verändern  (also  das  Objekt  nicht schrumpfen   lassen).   Des   weiteren   darf   er   die   geometrischen   Eigenschaften   von Teilbereichen    des    Objekts    nicht    verändern,    was    aber    geschieht,    wenn    der Glättungsoperator nur Punktabstände berücksichtigt. Es lässt sich ein Glättungsoperator   finden,   der   diese   Eigenschaften   mit   recht   geringem   Aufwand erfüllt.
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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